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AGUS Markgräflerland e.V.
 
Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V.
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KLIMA-AKTIONEN: Wo?

NIMBY (= not in my backyard)?

Es kann nicht sein, dass man Klimaschutz einfach auf jeweils andere Regionen abwälzt. Jede Region muss beitragen!

Ziel: Volle Klimaneutralität jeder einzelne Gemeinde (!) bzw. des jeweils kleinstmöglichen Zusammenschlusses von Gemeinden (Gemeindeverwaltungsverbände)!

Da Klimaschutz sehr eng mit der Energiegewinnung verbunden ist und jeder noch so kleine Transport von Energieträgern (egal ob Strom oder flüßige oder feste Brennstoffe) jeweils wieder Energie verbraucht, ist es logisch, dass sprichwörtlich überall, also in jeder Gemeinde, in jedem Betrieb und in jedem Hausstand bzw. jeder Familie nach Möglichkeiten zur Energieeinsparung gesucht werden muss. Zusätzlich muss auch nach Wegen gesucht werden, um die trotz aller Sparmaßnahmen noch notwendigen Energiemengen möglichst am Ort des Verbrauches klimaneutral zu erzeugen, um so Transportverluste zu minimieren und den Resourcenverbrauch (z.B. Landfläche) für die Verteilung der Energie zu minimieren. Für einzelne Haushalte ist es zuweilen sehr schwer, Möglichkeiten für eine lokale Energieerzeugung zu identifizieren. Aber schon für Hausgemeinschaften gibt es relativ leicht zu realisierende Maßnahmen. Noch klarer wird es auf der Ebene der Wohngemeinden: Hier sollte jede Gemeinde Klimaneutralität anstreben. Ländliche Gemeinden dürften sogar in der Lage sein, zu Energie-Plus-Gemeinden zu mutieren. Gemeinden mit einem hohen Industrieanteil haben es naturgemäß deutlich schwerer.

Die Bürgermeister*innen und Gemeinderäte*innen sind gefordert!

Sämtliche Entscheide der regionalen Räte müssen auf optimalen Klimaschutz überprüft werden ... kurzfristig wie auch langfristig!

Sind sich die Vertreter der Bürger*innen ihrer Pflicht allzeit bewußt?