bild  
 
AGUS Markgräflerland e.V.
 
Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V.
bild
Navigationszeile: Farbcode
Erklärung zum Farbcode der Navigationsbuttons
weiss
= Diverse Informationen aus aller Welt mit weiterführenden Links
orange
= Interaktiver Inhalt: Leser sind aufgefordert, uns Hinweise zu geben!!
blau
= Themenbezogene Landkarten ... Bitte eigene Hinweise hinzufügen!!
gelb
= Der Verein "AGUS Markgräflerland e.V."
rötlich
= Gäste, Freunde, Nachbarn, Gleichgesinnte.
grün
= Durch AGUS zusammengestellte und aufbereitete Informationen.
hellgrün
= AUFFORDERUNG: So bewirken sie Positives für sich und andere!
bild
bild
  Schriftgrösse: klein / normal / gross

"Schutz"? "Sicherheit"? "Rückhalt"? "Risikomanagement"? "Vorsorge"?
- In & um Müllheim: "Abwasser"? = Rohstoff!

22.7.021: "Three common types of flood explained"
- "Die drei häufige Hochwasserarten": "Fluvial (von Gewässern)", "Pluvial (von Regen)", "Sturmflut"...

18.6.019: "Land unter - was ist jetzt zu tun?"

* floodresilience.net

-> hochwasser.baden-wuerttemberg.de
--> Hochwassergefahren- & Hochwasserrisikokarten

* wasserblick.net: "Bund/Länder-informations- & Kommunikationsplattform"

Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser & Abfall (DWA), de.dwa.de: "Audit Hochwasser - Wie gut sind SIE vorbereitet?"

! --> http://publica.fraunhofer.de/documents/N-590163.html: "Hochwassermanagement-Plattform für kleinere Städte und Kommunen mit Bürgerbeteiligung"
-> ceur-ws.org

- rp.baden-wuerttemberg.de: "Integriertes Rheinprogramm"
2.5.013:" Zwischen Mondlandschaft und Aue"

- Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, "Von virtuellen zu realen Gewässerrandstreifen",
breisgau-hochschwarzwald.de: "Rechtliche Grundlagen zu Gewässerrandstreifen"
-> de.wikipedia.org: "Gewässerrandstreifen"
» mehr lesen ...

2021,
19.8., ST: BLASIEN: "Unheimliches Rauschen"...
14.8., WEIL (am Rhein): "Bauamt sucht Strategien gegen die Folgen von Starkregen"
13.2.: Was können wir von der Natur beim Hochwasserschutz lernen? - SEHR VIELES (wenn nicht Alles...)

1.7., neues Buch:
Barbara Schröter, Mario Brillinger, Sarah Gottwald, Paulina Guerrero, Jennifer Henze, Edward Ott, Stefan Schmidt, Christian Albert,
oekom.de: "Planung naturbasierter Lösungen in Flusslandschaften"
» mehr lesen ...

"Instream River Training"?

MIT dem Wasser leben, nicht gegen es!
de.wikipedia.org: Instream River Training: Die Kraft des Wassers bleibt im Fluß & richtet sich nicht gegen sein Ufer! 'Harte' Randverbauungen werden weitgehend überflüssig, Artenvielfalt wird gefördert!
ZDF-Beitrag: zdf.de/ZDFmediathek
LÖRRACH, wiesionen.de: "... Lenkbuhnen und Pendelrampen gewährleisten den Hochwasserschutz, verbessern selbst bei geringem Gewässerquerschnitt Strömungsvielfalt, Tiefenvarianz und Habitatqualität, optimieren die Durchgängigkeit des Gewässers in Längsrichtung und sind überdies kostengünstig herzustellen."
Berner Fachhochschule Architektur, Holz & Bau: iub-ag.ch: Ursachenorientierter Flussbau/ Instream River Training

"Integriertes Rheinprogramm (IRP)"?

23.7.021, EFRINGEN-KIRCHEN: ""BZ-hautnah" an den vollgelaufenen Rückhalteflächen am Rhein"
18.7., BREISACH: "Hochwasserschutzbrunnen am Kulturwehr Breisach sind fertig
- "2 große Rückhaltebecken in Südbaden halfen, Wassermengen abzufangen"

17.11.020, HARTHEIM: "Regierungspräsidium, Gemeinde & Bürgerinitiative einigen sich" '' -> hhh-ev.de
» mehr lesen ...













20.7.021: "Milliardenschäden durch Starkregen" - & Todesopfer...

: "FREIBURG auf Rang 2 der gefährdetsten deutschen Großstädte"!
21.7.: "So wappnet sich Freiburg gegen Hochwasser"...
- die Entgegnung des "AK Wasser im BBU/Regiowasser e. V. Freiburg" (→ download) !
- Gilt entsprechend wohl auch für uns're Region! (Z. B. Klemmbach!)
24.7.: "Völlig unvorbereitet"...
(-> iac.ethz.ch: Profil Reto Knutti bei der ETH Zürich)

18.8., EMMENDINGEN: "Wir müssen aus der Hochwasserkatastrophe lernen"...
» mehr lesen ...

Hochwasser"schutz"?

Der Begriff führt in die Irre: "Schutz" gaukelt eine Sicherheit vor, die es nicht gibt, nicht geben kann. Die Ursachen von Hochwässern sind vielfältig, einfache Antworten gibt es ebensowenig wie anderswo; Forderungen an Behörden sind von billiger Natur, Verantwortung lässt sich nur bedingt delegieren.
Ff. Leitartikel bringt es ganz gut auf den Punkt : "... Um wirklich Platz zu schaffen für überlaufende Flüsse, müsste sich die Politik mit den Landwirten anlegen, den Forstbesitzern, den Schrebergärtnern, deren Häuschen womöglich weg müssten. Sie müsste Bauen am Fluss einschränken, Bodenversiegelung stoppen, sie müsste sich unbeliebt machen & BürgerInnen etwas abverlangen. All das passiert nicht. ...":
8.6.013: Eingeholt von alten Fehlern - Oder: Was hat der Regenwurm im Acker mit der HochwasserVORSORGE zu tun? (Humusreiche, lebendige, nicht so intensiv genutzte (Acker)böden haben eine höhere Wasseraufnahmekapazität) - Stichwort: Gewässerrandstreifen (mit Verbot der Bebauung): Innerorts 5, außerorts 10 m!
- SÄCKINGEN, auch dies weist in die Zukunft:
"Hochwasser soll beherrschbar werden"
-> de.wikipedia.org: EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie
- Hochwassergefahrenkarte
» mehr lesen ...

Besser: Gelingende, geübte(!)
HochwasserVORSORGE & "-MANAGEMENT"!

-> starkregengefahr.de: "Starkregen im Einzugsgebiet der Glems"
-> KliStaR: "Klimaanpassung durch Stärkung des Wasser- & Bodenrückhalts in Außenbereichen"

6.9.012: "Warum die Region lernen muss, mit dem Flutrisiko zu leben":
"... Risiko- statt Sicherheitskultur
... Nicht die Natur dem Menschen, den Menschen der Natur anpassen
... Die Bevölkerung, in deren kollektiven Gedächtnis viele Flutkatastrophen verdrängt sind, müsste mehr Informationen über das tatsächliche Hochwasserrisiko erhalten & durch Übungen darauf vorbereitet werden. ..."
» mehr lesen ...

Dezentrale Hochwasservorsorge - Minderung von Klimakrisenfolgen?

4.10.012: Vortrag von Dr. Ing. Klaus Röttcher/ Roettcher Ingenieurconsult (→ download) beim 2. Internationalen DWA-Symposium ("Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.") zur Wasserwirtschaft, Wasser Berlin 2009:
* "Maßnahmen in der Landwirtschaft: Pflug-lose Bodenbearbeitung: 1 - 2% Reduzierung von Hochwässern in der Fläche"
* "Dezentrale Rückhalte: Hohe Reduzierung an kleinen Gewässern, da günstiges Verhältnis von Rückhalte- zu Wellenvolumina"
* "Dezentrale Systeme
** sind flexibel erweiter- & umsetzbar durch Vielzahl von Einzelmaßnahmen
** können flächig im gesamten Einzugsgebiet eingesetzt werden
** sind als Ganzes auch bei Ausfall einzelner Elemente sicher
** haben einen engen Bezug zwischen Maßnahme & zu schützendem Bereich
** können die beanspruchte Fläche in der Regel gut mit anderen Nutzungen teilen
** sind flexibel bei der Standortwahl"