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AGUS Markgräflerland e.V.
 
Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V.
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"Schutz"? "Sicherheit"? "Rückhalt"? "Risikomanagement"? "Vorsorge"?
- In & um Müllheim: "Abwasser"? = Rohstoff!

8.6.019: Land unter - was ist jetzt zu tun?

-> hochwasser.baden-wuerttemberg.de
--> Hochwassergefahren- & Hochwasserrisikokarten

Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser & Abfall (DWA), de.dwa.de: Audit Hochwasser - Wie gut sind SIE vorbereitet?

- rp.baden-wuerttemberg.de: Integriertes Rheinprogramm
2.5.013: Zwischen Mondlandschaft und Aue

- Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Von virtuellen zu realen Gewässerrandstreifen,
breisgau-hochschwarzwald.de: Rechtliche Grundlagen zu Gewässerrandstreifen
-- de.wikipedia.org: Gewässerrandstreifen
- Mehr dazu (und anderem): flussbuero-erfurt.de

2021,
13.2.: Was können wir von der Natur beim Hochwasserschutz lernen? - SEHR VIELES (wenn nicht Alles...)

2020,
2.11., LANDKREIS LÖRRACH: Hochwasser-Rückhalteraum ist fertiggestellt
14.9., "Rheinbegradigung durch Tulla"? - Die Hochwasser verlagerten sich
24.6.: Wie das Land die Gemeinden am Oberrhein vor Hochwasser schützen will
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"Instream River Training"?

MIT dem Wasser leben, nicht gegen es!
de.wikipedia.org: Instream River Training: Die Kraft des Wassers bleibt im Fluß & richtet sich nicht gegen sein Ufer! 'Harte' Randverbauungen werden weitgehend überflüssig, Artenvielfalt wird gefördert!
ZDF-Beitrag: zdf.de/ZDFmediathek
LÖRRACH, wiesionen.de: "... Lenkbuhnen und Pendelrampen gewährleisten den Hochwasserschutz, verbessern selbst bei geringem Gewässerquerschnitt Strömungsvielfalt, Tiefenvarianz und Habitatqualität, optimieren die Durchgängigkeit des Gewässers in Längsrichtung und sind überdies kostengünstig herzustellen."
Berner Fachhochschule Architektur, Holz & Bau: iub-ag.ch: Ursachenorientierter Flussbau/ Instream River Training

"Integriertes Rheinprogramm (IRP)"?

2020,
17.11., HARTHEIM: Regierungspräsidium, Gemeinde & Bürgerinitiative einigen sich
(-> hhh-ev.de)
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Hochwasser"schutz"?

Der Begriff führt in die Irre: "Schutz" gaukelt eine Sicherheit vor, die es nicht gibt, nicht geben kann. Die Ursachen von Hochwässern sind vielfältig, einfache Antworten gibt es ebensowenig wie anderswo; Forderungen an Behörden sind von billiger Natur, Verantwortung lässt sich nur bedingt delegieren.
Ff. Leitartikel bringt es ganz gut auf den Punkt : "... Um wirklich Platz zu schaffen für überlaufende Flüsse, müsste sich die Politik mit den Landwirten anlegen, den Forstbesitzern, den Schrebergärtnern, deren Häuschen womöglich weg müssten. Sie müsste Bauen am Fluss einschränken, Bodenversiegelung stoppen, sie müsste sich unbeliebt machen & BürgerInnen etwas abverlangen. All das passiert nicht. ...":
8.6.013: Eingeholt von alten Fehlern - Oder: Was hat der Regenwurm im Acker mit der HochwasserVORSORGE zu tun? (Humusreiche, lebendige, nicht so intensiv genutzte (Acker)böden haben eine höhere Wasseraufnahmekapazität) - Stichwort: Gewässerrandstreifen (mit Verbot der Bebauung): Innerorts 5, außerorts 10 m!
8.6.013, SÄCKINGEN, Auch dies weist in die Zukunft:
Hochwasser soll beherrschbar werden
de.wikipedia.org: EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie
- Hochwassergefahrenkarte
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Besser: Gelingende, geübte(!)
HochwasserVORSORGE & -"MANAGEMENT"!

-> starkregengefahr.de: "Starkregen im Einzugsgebiet der Glems"
-> KliStaR: Klimaanpassung durch Stärkung des Wasser- & Bodenrückhalts in Außenbereichen

6.9.012: Warum die Region lernen muss, mit dem Flutrisiko zu leben:
'... Risikokultur statt Sicherheitskultur
... Nicht die Natur dem Menschen, den Menschen der Natur anpassen
... die Bevölkerung, in deren kollektiven Gedächtnis viele Flutkatastrophen verdrängt sind, müsste mehr Informationen über das tatsächliche Hochwasserrisiko erhalten & durch Übungen darauf vorbereitet werden. ...'
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Dezentrale Hochwasservorsorge - Minderung von Klimakrisenfolgen?

4.10.012: Vortrag von Dr. Ing. Klaus Röttcher/ Roettcher Ingenieurconsult (→ download) beim 2. Internationalen DWA-Symposium ("Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.") zur Wasserwirtschaft, Wasser Berlin 2009:
* "Maßnahmen in der Landwirtschaft: Pflug-lose Bodenbearbeitung: 1 - 2% Reduzierung von Hochwässern in der Fläche"
* "Dezentrale Rückhalte: Hohe Reduzierung an kleinen Gewässern, da günstiges Verhältnis von Rückhalte- zu Wellenvolumina"
* "Dezentrale Systeme
** sind flexibel erweiter- & umsetzbar durch Vielzahl von Einzelmaßnahmen
** können flächig im gesamten Einzugsgebiet eingesetzt werden
** sind als Ganzes auch bei Ausfall einzelner Elemente sicher
** haben einen engen Bezug zwischen Maßnahme & zu schützendem Bereich
** können die beanspruchte Fläche in der Regel gut mit anderen Nutzungen teilen
** sind flexibel bei der Standortwahl"