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Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V. Schriftgrösse: klein / normal / gross

-'schutz'?, -'sicherheit'? -'r√ľckhalt'? -'risikomanagement'? -'vorsorge'? - In & um M√ľllheim herum

- Landes-Umweltministerium Baden-W√ľrttemberg,
-- um.baden-wuerttemberg.de: Hochwasserrisikomanagement - Umsetzung vor Ort -- Hochwassergefahrenkarten
Interaktiv: Überflutungsflächen

- rp.baden-wuerttemberg.de: Integriertes Rheinprogramm
2.5.013: Zwischen Mondlandschaft und Aue

- Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Von virtuellen zu realen Gewässerrandstreifen,
breisgau-hochschwarzwald.de: Rechtliche Grundlagen zu Gewässerrandstreifen
-- de.wikipedia.org: Gewässerrandstreifen
- Mehr dazu (und anderem): flussbuero-erfurt.de

2016,
8.10.: Wie Experten √úberschwemmungsgefahr berechnen
6.10., BUGGINGEN: Nicht begr√ľnte Reben als Ursache?
22.6., EFRINGEN-KIRCHEN: 'Rheintalbahn stört Wasserfluss'

2015,
7.12., NIEDERLANDE: Kampf gegen das Regenwasser
27.9., KIRCHZARTEN: 1896: Jahrhunderthochwasser im Dreisamtal
31.3., BAD KROZINGEN: Verbesserungen mit relativ wenig Aufwand möglich
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'Instream River Training'?

MIT dem Wasser leben, nicht gegen es!
de.wikipedia.org: Instream River Training: Die Kraft des Wassers bleibt im Flu√ü & richtet sich nicht gegen sein Ufer! 'Harte' Randverbauungen werden weitgehend √ľberfl√ľssig, Artenvielfalt wird gef√∂rdert!
ZDF-Beitrag: zdf.de/ZDFmediathek
L√ĖRRACH, wiesionen.de: "... Lenkbuhnen und Pendelrampen gew√§hrleisten den Hochwasserschutz, verbessern selbst bei geringem Gew√§sserquerschnitt Str√∂mungsvielfalt, Tiefenvarianz und Habitatqualit√§t, optimieren die Durchg√§ngigkeit des Gew√§ssers in L√§ngsrichtung und sind √ľberdies kosteng√ľnstig herzustellen."
Berner Fachhochschule Architektur, Holz & Bau: iub-ag.ch: Ursachenorientierter Flussbau/ Instream River Training














Hochwasser'schutz'?

Der Begriff f√ľhrt in die Irre: 'Schutz' gaukelt eine Sicherheit vor, die es nicht gibt, nicht geben kann. Die Ursachen von Hochw√§ssern sind vielf√§ltig, einfache Antworten gibt es ebensowenig wie anderswo; Forderungen an Beh√∂rden sind von billiger Natur, Verantwortung l√§sst sich nur bedingt delegieren.
Ff. Leitartikel bringt es ganz gut auf den Punkt : "... Um wirklich Platz zu schaffen f√ľr √ľberlaufende Fl√ľsse, m√ľsste sich die Politik mit den Landwirten anlegen, den Forstbesitzern, den Schreberg√§rtnern, deren H√§uschen wom√∂glich weg m√ľssten. Sie m√ľsste Bauen am Fluss einschr√§nken, Bodenversiegelung stoppen, sie m√ľsste sich unbeliebt machen & B√ľrgerInnen etwas abverlangen. All das passiert nicht. ...":
8.6.013: Eingeholt von alten Fehlern - Oder: Was hat der Regenwurm im Acker mit der HochwasserVORSORGE zu tun? (Humusreiche, lebendige, nicht so intensiv genutzte (Acker)böden haben eine höhere Wasseraufnahmekapazität) - Stichwort: Gewässerrandstreifen (mit Verbot der Bebauung): Innerorts 5, außerorts 10 m!
8.6.013, S√ĄCKINGEN: Auch dies weist in die Zukunft: Hochwasser soll beherrschbar werden // de.wikipedia.org: EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie // Hochwassergefahrenkarte
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HochwasserVORSORGE!

14.2.010, im KLEMMBACHTAL: Gemeinsame Stellungnahme (→ download) von BUND, NaBu und Arbeitskreis Naturschutz N√∂rdliches Markgr√§flerland (ANU) (des Landesnaturschutzverband Baden-W√ľttemberg e.V. / LNV) zur geplanten "Ert√ľchtigung" des Hochwasserr√ľckhaltebeckens "Tritschler-S√§ge" zwischen Niederweiler und M√ľllheim

HEXENTAL, 13.4.012: Wie wird das Wasser geb√§ndigt?: Gro√ües Interesse an B√ľrgerveranstaltung in Merzhausen

Dezentrale Hochwasservorsorge - Minderung von Klimakrisenfolgen?

4.10.012: Vortrag von Dr. Ing. Klaus R√∂ttcher/ Roettcher Ingenieurconsult (→ download) beim 2. Internationalen DWA-Symposium ("Deutsche Vereinigung f√ľr Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.") zur Wasserwirtschaft, Wasser Berlin 2009:
* "Maßnahmen in der Landwirtschaft: Pflug-lose Bodenbearbeitung: 1 - 2% Reduzierung von Hochwässern in der Fläche"
* "Dezentrale R√ľckhalte: Hohe Reduzierung an kleinen Gew√§ssern, da g√ľnstiges Verh√§ltnis von R√ľckhalte- zu Wellenvolumina"
* "Dezentrale Systeme
** sind flexibel erweiter- & umsetzbar durch Vielzahl von Einzelmaßnahmen
** können flächig im gesamten Einzugsgebiet eingesetzt werden
** sind als Ganzes auch bei Ausfall einzelner Elemente sicher
** haben einen engen Bezug zwischen Ma√ünahme & zu sch√ľtzendem Bereich
** können die beanspruchte Fläche in der Regel gut mit anderen Nutzungen teilen
** sind flexibel bei der Standortwahl"